Flameshot Beitragsbild

Flameshot – Screenshot-Tool mit Bearbeitungsfunktion

Ich erstelle recht häufig Screenshots. Nicht nur für diesen Blog, sondern generell um Dinge zu dokumentieren. Mit dem bekannten Tool Shutter konnte ich mich nie anfreunden. Daher habe ich immer das doch sehr beschränkte Gnome-Bildschirmfoto genutzt. Um anschließend Dinge zu markieren, habe ich GIMP genutzt. Ein etwas umständlicher Workflow, an den ich mich aber gewöhnt hatte.

In der c’t 04/2018 wurde ein Werkzeug zum Erstellen von Screenshots unter Linux vorgestellt, das mich sehr neugierig gemacht hat. Es handelt sich um Flameshot.

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Simple Mobile Tools: Minimalistische Open Source Android Apps

Für ein Android Smartphone, auf welchem als Fotogalerie nur Google Photos installiert war, habe ich mich auf die Suche nach einer alternativen Fotogalerie gemacht. Meine Ansprüche waren dabei denkbar gering. Die Galerie sollte einfach grundlegenden Funktionen erfüllen wie das Anzeigen der gespeicherten Fotos, das rotieren sowie das sortieren in Alben. Weitere Ansprüche wie Cloudsync oder umfangreiche Bearbeitungsoptionen waren weder verlangt noch gewünscht. Die App sollte werbefrei sein, ob sie kostenlos oder kostenpflichtig ist spielte keine Rolle.

Das testen verschiedener Galerieapps aus dem Google Play Store mit hoher Bewertung war fast schon traumatisch. Hier tut sich eine wahre Apphölle auf. Fast alle Apps waren mit unglaublich aufdringlicher Werbung überzogen. Nur teilweise war vorgesehen diese gegen Bezahlung zu entfernen. Auch mit der Optik und Bedienbarkeit war ich äußerst unzufrieden. Viele Apps wirken völlig überladen.

Wie so oft finden sich die Perlen erst nach einigem Suchen in den hinteren Reihen des Google Play Stores.

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PhotoPrint für Linux Beitragsbild

Bilder flexibel drucken mit PhotoPrint

Vor einigen Tagen habe ich wieder nach einer Alternative für eine in Windows 10 integrierte Funktion unter Linux Mint gesucht. Unter Windows können im Explorer mehrere Bilder markiert werden. Wenn man dann mit der rechten Maustaste auf „drucken“ klickt wird einem ein kleiner Druckdialog präsentiert. Hier kann gewählt werden in welcher Größe, bzw. wie viele Bilder auf einem A4 Blatt ausgedruckt werden. Zugegeben eine praktische Funktion wenn man diesen Anwendungsfall hat. Da ich den Anwendungsfall „Fotos drucken“ allerdings nicht habe, habe ich auch diese Funktion noch nie vermisst. Ich wurde also gefragt ob so etwas nicht auch unter Linux einfach zu realisieren sei.

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Touren mit Android aufzeichnen und in Nextcloud darstellen

Dank Smartphone können Fotos direkt mit einem Geo-Tag versehen werden, so dass man sich beim Anschauen der Bilder auch gleich den Ort an dem sie geschossen wurden anzeigen lassen kann. Im Artikel Geoposition eines Bildes im Gnome-Bildbetrachter anzeigen habe ich beschrieben wie man sich im Gnom Bildbetrachter eine Karte einblenden lassen kann in der die Positionen aller Bilder im aktuellen Ordner eingeblendet werden.

Nun finde ich es auch schön sich nach längeren Ausflügen nicht nur die Bilder anzuschauen, sondern auch die zurückgelegte Strecke zu visualisieren. Dank Smartphone ist das aufzeichnen von Touren mittlerweile kein Problem mehr. Es kann sehr faszinierend sein sich im nachhinein aus der Vogelperspektive die zurückgelegte Strecke anzuschauen.

Sowohl zum tracking als auch zum visualisieren gibt es eine Vielzahl von Software. Eine der einfachsten Möglichkeiten wäre sicherlich die aktivierung des Google Standortverlaufs auf dem Android Telefon. Dies finde ich allerdings nicht nur aus Gründen der Privatsphäre eine schlechte Idee. Ich mag es auch nicht meine Daten bei einem Unternehmen liegen zu haben, ohne eigene Kontrolle darüber zu haben. So kann es gut sein dass Google wiedermal Funktionen oder Dienste einstellt und dann sind die mühsam gesammelten Daten weg.

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fotor.com – komfortable Bildbearbeitungsapp im Browser

Die perfekte Bildbearbeitungssoftware hat einen großen Funktionsumfang und ist trotzdem leicht und intuitiv zu bedienen. Leider ist dies ein Spagat, den noch keiner geschafft hat. Aus diesem Grund haben sich zwei Arten von Bildbearbeitungssoftware entwickelt. Die großen, umfangreichen Desktopprogramme wie Photoshop und GIMP, die an Funktionen keine Wünsche offen lassen, allerdings auch viel Einarbeitung benötigen. Die zweite Kategorie sind kleine Bildbearbeitungsprogramme, die einfach zu bedienen sind, aber einen eher geringen Funktionsumfang haben.

fotor.com Editor ist sicher eher zu zweiteren zu zählen und wird eben deshalb sehr von mir geschätzt. Als Webapp im Browser lässt sich der Fotor Editor ohne Installation auf jedem System nutzen, auf welchem eingeeigneter Browser installiert ist.

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bashrcgenerator.com – Bash Promt per Drag and Drop persönlich gestalten

Das Aussehen der Eingabeaufforderung der BASH lässt sich umfassend an die eigenen Anforderungen und den persönlichen Geschmack anpassen. Wie so oft halten sowohl das Wiki von Ubuntuusers als auch das von Arch ausführliche Beiträge hierzu bereit. Das Aussehen des Bash Promts wird in der Datei ~/.bashrc unter der Variable PS1 gespeichert.

Allerdings war ich immer zu Faul mich mit dem erstellen der doch recht unübersichtlichen Zeichenketten auseinanderzusetzen und habe entweder auf die verschiedenen Vorgaben der Distributionen oder auf Konfigurationen von anderen Leuten zurückgegriffen.

Vor einiger Zeit bin ich über die Seite bashrcgenerator.com gestolpert, welche sich genau diesem Problem annimmt. Per simplem Drag and Drop im Browser lässt sich das Aussehen der Bash Eingabeaufforderung umfassend konfigurieren. Im ersten Feld finden sich eine Vielzahl von Elementen, welche einfach in das zweite Feld gezogen werden können und definieren welche Informationen angezeigt werden sollen.
Mit einem Doppelklick auf diese Elemente im zweiten Feld kann außerdem die Farbe des Elements bestimmt werden.

Im dritten Feld erhält man in Echtzeit eine Vorschau der eigenen Konfiguration. Und im vierten Feld erscheint die PS1 Variable, welche man nur noch in seine eigene .bashrc Datei übernehmen muss.



Kill the Newsletter – Newsletter als RSS Feed abonnieren

Ich bin nach wie vor ein großer RSS Feed Fan. Meine Tiny-Tiny RSS Installation und die dazugehörige Android App gehören zu den von mir am meisten genutzten und geliebten Programmen. Über RSS Feeds habe ich viele Dutzend Blogs, Nachrichtenseiten, Podcasts uvm. abonniert, damit verbringe ich meine Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln und darüber informiere ich mich und darüber Nutze ich eine Vielzahl an Unterhaltungsangeboten.

Dass RSS tot ist sehe ich überhaupt nicht. So bieten alle großen, von mir genutzten Nachrichtenseiten wie Spiegel Online, Tagesschau, TAZ oder FAZ einen RSS Feed an. Sogar Youtube Kanälelassen sich über einen RSS Feed abonnieren (Youtube-Kanal als RSS Feed abonnieren).

Ein für mich bisher ungelöstes Problem waren allerdings Email-Newsletter. Es gibt doch einige informative Newsletter, die ich gerne abonniert habe und die ich sehr gerne lese. Nervig fand ich eben dass diese als Email ausgeliefert werden. Dies passt einfach nicht zu der Art wie ich Informationen konsumiere. Ich halte Newsletter nicht für wichtig genug um mir deren Eingang als Pushnachricht auf dem Smartphone signalisieren zu lassen. Wenn ich das allerdings nicht tue, dann gehen die Newsletter in irgendeinem Emailordner unter.

Offensichtlich bin ich nicht der einzige Mensch der vor diesem Problem stand, denn ein Mann Namens Leandro Facchinetti, der sich selbst als Autor von Prosa, Software und Liedern beschreibt hat den Dienst „Kill The Newsletter“ ins Leben gerufen.

Kill the Newsletter wandelt Email-Newsletter in einen RSS Feed um.

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eGuide Berlin – interaktiver Berlin Reiseführer für Android

Für einen mehrtägigen Besuch in Berlin war ich auf der Suche nach einer Reiseführer App für Android, welche einem möglichst interaktive Stadttouren anbietet. Bei einer Suche in Google Play nach Reiseführer oder Berlin findet sich eine Vielzahl an Apps, welche einem genau das versprechen. Viele davon konzentrieren sich jedoch leider auf shopping, oder zeigen einem lediglich Points of interes auf einer Karte an. Eine Tour muss man sich dann selbst zusammenstellen.

Eine erfreuliche Überraschung ist hier die App eGuide Berlin der Agentur panorama-b, welche auch klassische Stadtrundgänge und Stadtrundfahrten anbietet.

Die App selbst ist kostenlos. Der enthaltene Reiseführer kann komplett kostenfrei genutzt werden, wobei den eingebundenen Videoinhalten teilweise Werbespots vorgeschaltet sind. Die Video-Touren können kostenfrei angetestet werden. Hier können die Videoinhalte jeweils zu den ersten drei Stationen kostenfrei abgespielt werden, für den Rest der Tour werden je Tour faire 1,79€ fällig.

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Ubuntu Desktophintergrund auf mehrere Monitore strecken

Zu Hause am Schreibtisch nutze ich zwei Monitore an meinem Desktoprechner. Schon immer fand ich es schade dass es Ubuntu nur erlaubt das gleiche Desktop Wallpaper auf beiden Monitoren anzuzeigen. Ich hätte gerne ein großes Bild über beide Monitore gestreckt.

Deshalb habe ich mich aufgemacht un ein Programm gesucht, welches dies ermöglicht. Bei Webupd8 bin ich dann auf das Programm SyncWall gestoßen, welches unter Ubuntu bequem aus dem Webupd8 Repository installiert werden kann. Das Projekt selbst ist bei Sourceforge untergebracht

Zur Installation muss das zuerst das Repository hinzugeführt werden, anschließend kann SyncWall auf gewohnte Weise mittels apt-get installiert werden.

sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8
sudo apt-get update
sudo apt-get install syncwall

Nach dem Start muss in SyncWall unter Preferences -> Display Parameters -> Basic der Punkt „Multi monitor display“ auf „Extend image (one file for all monitors)“ gestellt werden.

syncwall-preferences

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TOP – Ein Standardprogramm zum Anzeigen von Prozessen und Systemresourcen

Das Programm Top ist sicherlich den meisten ein Begriff. Beim Aufruf in einem Terminalfenster mit dem Befehl „top“ werden einem mehr oder weniger übersichtlich Informationen zu den Systemressourcen und den laufenden Prozessen angezeigt.

Im Gegensatz zum beliebten Htop, welches den gleichen Zweck etwas übersichtlicher erfüllt, ist Top bei den meisten Linuxdistributionen standardmäßig installiert. Das Vorhandensein von Top auf einem Linuxrechner kann quasi vorausgesetzt werden. Auch wenn man auf einem System arbeitet auf dem Htop nicht installiert ist und man nicht die Rechte hat Programme nachzuinstallieren, kann man mit Top einen Überblick über die verfügbaren und verwendeten Systemressourcen sowie die laufenden Prozesse gewinnen.

Ich dachte also dass es sich lohnt sich einmal etwas genauer mit Top auseinanderzusetzen.

Top kann ohne weitere Parameter mit dem Befehl top aufgerufen werden und empfängt einen dann mit folgender Übersicht

top-1

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