Terabyte Traffic an DSL geknackt

Aufgrund diverser Offsite-Backup Experimente habe ich vergangenen Monat zum ersten Mal bewusst die Terabyte Marke am heimischen DSL-Anschluss geknackt. Dabei ist mir wieder einiges Klar geworden, was die Einschränkungen unserer Internetleitungen angeht.

Abgesehen von der geringen Upstream Bandbreite (VDSL 50/10) ist auch der DSL reconnect alle 24 Stunden ein Fluch.
Auch wenn diese Datenmenge zumindest bei mir die Ausnahme ist, so zeigt es doch dass man in diese Situation laufen kann. Tarife mit irgendwelchen Volumenbeschränkungen sind zuhause also völlig indiskutabel.

Ich werde also weiter die Augen offen halten und hoffen dass auch bei mir irgendwann ein Anbieter einen Tarif mit akzeptablem Upstream und ohne Zwangstrennung anbietet (vielleicht sogar mit statischer IP *hoff*). Gerne auch für einen Aufpreis.

Aber anstatt uns zusätzliche Features zu verkaufen versuchen die Telkos nur sich im Preis zu unterbieten, als ob der Preis bei der Produktwahl das einzige Kriterium für uns Kunden wäre.

Also bitte Telkos, tut etwas! Damit wir die Zukunft von gestern wenigstens Morgen erleben dürfen.



Titelbild „telefon-telegraph-pol-draht-1822040“ von Pixabay steht unter Creative Commons CC0

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